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Alarmanlage Haus

Wer braucht eine Alarmanlage?

Ein geschlossenes Alarmsystem bietet ein preiswertes Rundum-Paket, ist allerdings auch nachträglich nicht immer erweiterbar und so den gewachsenen Bedürfnissen anpassbar. Daher ist eine Alarmanlage vorzuziehen, die erweiterbar ist. Bei solchen Alarmanlagen fürs Haus können die einzelnen Komponenten bei Bedarf nachgekauft werden. Eine moderne Alarmanlage fürs Haus ist ein GSM-System, welches über einen Notfall-Akku verfügt um so auch für Stromausfälle gerüstet zu sein und die notwendige Sicherheit zu gewährleisten.

Alarmanlage – Was ist zu beachten?

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Eine Alarmanlage Haus ist zudem auch noch hinsichtlich ihres Empfangs zu unterscheiden. Kunden haben die Wahl zwischen einer kabelgebundenen Alarmanlage Haus, einer IP-Alarmanlage und einer Funkalarmanlage. Hinzu kommen noch einige Hybrid-Anlagen, wie zum Beispiel Funk und Kabel oder IP und Funk.

Unser Alarmanlagen Test zeigt, dass kabelgebundene Alarmanlagen die sichersten Alarmanlagen Haus sind – das gilt nicht nur für die Stromversorgung, sondern auch für die Sicherheit des Empfangs. WLAN- und Funkanlagen erhalten die Signale über das Internet oder über die Luft. Daher sind mögliche Unterbrechungen deutlich wahrscheinlicher als bei einer Alarmanlage, die kabelgebunden ist.

Hinzu kommt, dass Funkalarmanlagen regelmäßig überwacht werden müssen, denn die Batterien sind regelmäßig zu tauschen. Die Lebenszeit einer Batterie beträgt – abhängig von der Auslösehäufigkeit und dem Melder Typ, zwischen einem halben Jahr und vier Jahren. In Bewegungsmeldern ist ein Tauschintervall von ein und drei Jahren einzuhalten, bei Rauchmeldern sind es zwischen ein und fünf Jahre und bei Fenster- oder Türkontakten zwischen zwei und fünf Jahren. Professionelle Funkalarmanlagen bekannter Markenhersteller zeigen an, wenn eine Batterie sich dem Ende zuneigt. Aufgrund von baulichen Gegebenheiten ist die Verwendung einer Funkalarmanlage oftmals die einzige Möglichkeit, eine effektive Alarmanlage ins Haus einzubauen.

Bei einer kabelgebundene Alarmanlage sind Melder, Signalgeber und Alarmzentrale mit Kabeln verbunden. Viele Verbraucher stören die Kabel optisch, weshalb sie sich für eine Funkalarmanlage entscheiden. Daher werden kabelgebundene Alarmanlagen vor allem bei einer Renovierung oder bei Neubauten realisiert. Hier ist es noch möglich, die Kabel an einer unauffälligen Stelle einzubauen und die Alarmanlage möglichst unauffällig und optimal zu platzieren.

Der Vorteil der kabelgebundenen Alarmanlage Haus besteht in der besseren Sicherheit. Es ist ständig ein Kontakt zwischen Zentraleinheit und Sendern vorhanden und die Stromversorgung ist durch einen Notstrom Akku gewährleistet. Der Nachteil besteht in der aufwändigen Installation, denn jedes Element muss mit einem Kabel zur Zentraleinheit verbunden sein. Um die Kabel optimal zu verdecken, sollten sie bei einem Neubau Unterputz eingeplant werden.

Welche Alarmanalgen für Häuser gibt es?

Deutsche unterscheiden sich im Umgang mit ihrem Hab und Gut deutlich von den Bewohnern anderer Länder. Denn in Deutschland gilt das Besitztum als erstrebenswert und als Abbild der jeweiligen Lebenssituation – trotzdem tun die Bundesbürger im Vergleich mit andern Ländern recht wenig, um ihr Eigentum auch entsprechend zu schützen. Nur etwa fünf bis sechs Prozent aller deutschen Haushalte schützen mit einer Alarmanlage Haus und Wohnung. Im weltweiten Vergleich ein ernüchternd niedriger Prozentsatz.

Es ist erwiesen, dass dort, wo Langfinger auf Widerstand stoßen, sich diese recht schnell wieder zurückziehen und ihr Glück an einem einfacheren Objekt versuchen. Schließlich ist die Auswahl ja groß genug. Lärm ist das, was die Diebe am meisten befürchten. Daher ist eine Alarmanlage für Haus und Hof besonders gut, wenn sie über eine sehr laute Alarmsirene verfügt – mindestens 100 dB(A) sollten es sein.

Eine Alarmanlage Haus gibt es in zwei unterschiedlichen Ausführungen:

  • Eine Alarmanlage Haus als geschlossenes System mit Komponenten, die aufeinander abgestimmt sind und bestenfalls noch um Tür- und Fenstersensoren erweiterbar ist.
  • Eine Alarmanlage Haus, die individuell anpassbar ist und um viele Komponenten erweitert werden kann.

Geschlossene Alarmanlagen fürs Haus bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der große Nachteil ist, dass solche eine Hausalarmanlage kaum nachträglich auf neue Bedürfnisse anpassbar ist. Doch es gibt in dieser Variante der Alarmanlage Haus nicht nur Komplettsysteme, die in der Lage, sind mehrere Sensoren zu verwalten und in einer Zentraleinheit zu verarbeiten. Es gibt auch eine Alarmanlage Haus, bei denen für sich gesehen jeder Fenster- oder Türsensor ein eigenes geschlossenes System darstellt. Hier ist der Sensor mit einer eigenen Sirene ausgestattet und arbeitet autark. Der Nachteil ist, dass solch eine Mini Alarmanlage nicht vernetzt werden kann. Fällt ein Sensor aus, so gibt es keine Zentraleinheit, die dies meldet.

Erweiterbare Systeme sind recht teuer, da in der Regel im Grundpaket nur wenige Komponenten enthalten sind. Flexible Alarmanlagen Haus kosten zwar mehr, doch dafür lassen sich diese auf fast alle Situationen anpassen. So können neben Sensoren auch noch Bewegungsmelder eingebaut werden. Oder es ist möglich, eine Videoüberwachung später noch hinzuzufügen.

Wer viel unterwegs ist und für seine Haussicherheit absolute Autarkie wünscht, kann auf eine Hausalarmanlage zurückgreifen, die auf einem GSM-System beruht. Diese Alarmanlage Haus schickt einen stillen Alarm an Handys oder Festnetznummern, ohne vom Strom abhängig zu sein. Findige Einbrecher legen nicht nur die Stromversorgung lahm, sondern auch noch die Festnetzleitung – daher ist ein integriertes Mobilfunkmodul eine sinnvolle Anschaffung.

Was bringen Alarmanalgen und warum eine Alarmanlage fürs Haus?

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Eine Haus Alarmanlage sichert das Anwesen und ist nicht nur dann eine sinnvolle Anschaffung, wenn es nicht viel gibt, was Einbrecher stehlen könnten. In den meisten Fällen allerdings erwerben Personen erst dann eine Alarmanlage Haus, wenn sie bereits bestohlen wurden. Denn entgegen der landläufigen Meinung betreffen Diebstahl, Raub und Einbrüche nicht ausschließlich die wohlhabende Bevölkerung oder Wohngebiete der betuchteren Gesellschaft.

Gelegenheitsdiebe suchen sich in der Regel Orte und Objekte aus, an denen sie sich sicher und ungestört fühlen. Das kann ein Haus mit einem großen Gartengrundstück, eine Balkontüre im Erdgeschoss oder das letzte Haus in einer Sackgasse sein. Wie leicht der Einstieg in das Gebäude ist, ist meistens deutlich entscheidender für die Auswahl des Hauses oder der Wohnung als die zu erwartende Beute.

Was kosten Alarmanlagen fürs Haus?

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Eine einfache Alarmanlage fürs Haus ist schon recht preiswert zu erwerben. In Verbindung mit Schließkontakten und Bewegungsmeldern sichert sie schon das Haus gegen Einbrüche. Sehr gute Alarmanlagen fürs Haus sind ab 500 Euro zu haben – je nach abzusichernden Größe und Komponenten bewegt sich der Preis bis zu 3.500 Euro. Eine hochwertige Alarmanlage sichert Haus und Hof etwa zwei Jahrzehnte lang.

Oft reduzieren Versicherungen die Beiträge bei Einbau einer Alarmanlage im Haus – dann kann sich die Anschaffung sogar finanziell rechnen. Unser Alarmanlage Haus Test zeigt, dass gute Alarmanlagen auch als Wasser-, Rauch und Gasmelder fungieren. Denn nicht nur Einbrüche können für Eigenheimbesitzer eine mögliche Gefahrenquelle darstellen, sondern auch Feuer, Gas oder Wasser.

Wer bereits seine Einfahrt vor dem Haus absichern möchte, der sollte auch hier einen Bewegungsmelder anbringen. Kleiner positiver Nebeneffekt: selbst ein Falschparker, der sein Auto in der Einfahrt unberechtigterweise abstellt, bekommt es gleich mit einer Sirene zu tun – ein einfaches aber effektives Mittel, um bereits die Hauseinfahrt vor unbefugten Personen zu schützen.

Wie funktionieren Alarmanlagen?

Eine Alarmanlage Haus besteht gewöhnlich aus vier unterschiedlichen Teilen:

Zentraleinheit

ZentraleinheitDie Zentraleinheit verarbeitet die einkommenden Signale der Schließ- und Bewegungsmelder. Wird ein Signal als potenzielle Gefahr eingestuft, läuft ein bestimmtes Programm ab, das von einer Auslösung des Alarms über die Aktivierung der Verschließmechanismen bis hin zur Alarmmeldung geht.

Melder

Alarm-MelderAls Melder werden alle Sensoren beschrieben, die Signale senden, wie zum Beispiel Bewegungsmelder, Glasbruchsensoren oder Infrarot- oder Ultraschall-Signale.

Signalgeber

Alarm-SignalgeberDer Signalgeber ist der Teil der Alarmanlage Haus, der bei Erkennung und Einstufung einer Gefahr der Zentraleinheit von ihr aufgefordert wird, einen akustischen und/oder einen optischen Alarm auszulösen. Abweichend dazu gibt es auch noch stille Alarme, bei denen der Täter nichts davon bemerken kann, wenn Alarm ausgelöst wurde. Bei Gefahr wird dann anstelle der Warn- und Abschreckungssignale in Form von optischen oder akustischen Alarmen eine Meldung still weitergeleitet. Dies kann eine SMS, ein Telefonanruf, eine E-Mail oder durch eine Benachrichtigung per App erfolgen.

Bedienelement

Funksender-BedienelementDas Bedienelement ist das Bauteil, mit dem die Alarmanlage aktiviert und deaktiviert wird. Es kann auch mit einem RFID-Lesegerät ausgestattet sein. Je nach Art und Ausstattung des Sicherheitssystems kann es sich hierbei um einen kleine Handfunksender oder auch App für ein Smartphone handeln.